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Saturday, Oct 13, 2012
Ich war heute morgen um halb zehn am (und dann im) Thunersee. Und ihr so?
(Weder Hut, noch Kragen noch Mantel und Degen, oder ?)
Tuesday, Oct 2, 2012
Es ist zwar schon länger her, aber trotzdem möchte ich es nicht versäumen Mark noch ‘offiziell’ für seinen kostenlosen Portrait- und Blitzworkshop zu danken, welcher er in Lausanne organisiert hat. Am 19. August haben sich ein paar Fotografie-Begeisterte beim Rolex Learning Center an der EPFL getroffen und hatten die Gelegenheit, sich zusammen mit 3 Models an Portrait- und Blitzfotografie zu üben.
In mehreren Setups haben wir gemeinsam Tips und Tricks ausgetauscht, wobei ich vor allem vom Wissen Anderer profitieren konnte. Mehrere Teilnehmer des Workshops haben deutlich mehr Erfahrung in der Blitzfotografie als ich [1], ich hatte nicht mal einen eigenen externen Blitz, sondern denjenigen der Schwester ausgeliehen.
Monday, Oct 1, 2012
Trotz dem schlechten Wetter wagten wir uns am Wochenende etwas in die Höhe. Am Samstag hing der Nebel im Gasterntal so tief, dass wir von Kandersteg nur bis zum Hotel Waldhaus wanderten und dort einen gemütlichen Abend bei Kerzenlicht verbrachten. Am Sonntag war der Nebel immernoch dicht, aber die Wetterprognose verhiess besseres, so dass wir uns auf eine kleinere Wanderung zur Balmhornhütte wagten.
Wir leben zwar in der Zukunft, aber die Wetterprognosen sind immernoch nicht über alle Zweifel erhaben, so dass wir im Aufstieg grandios verregnet wurden. Kurz vor der Ankunft in der Hütte lösten sich aber die Wolken auf und wir wurden von warmen Sonnenstrahlen begrüsst. So waren wir in kurzer Zeit wieder trocken und konnten in der verdienten Pause auch den Fotoapparat auspacken. So entstand vor dem Wieder-Abstieg in das neblige Gasterntal das unten eingebundene Zeitrafferfilmli, die restlichen Fotos vom Wochenende sind hier zu finden.
Wednesday, Sep 26, 2012
Letzten Sonntag waren Renzo, Simu und ich mal wieder in der Aare bei Worblaufen. Trotzdem dass die Abflussmenge 100 m³ mehr als das letzte Mal war, mussten wir uns zwischendurch kriechenderweise fortbewegen. Dafür hatte es viele Äschen und Barben, denen wir zugucken konnten. Leider haben es die Fische nicht vor die Kamera geschafft, ein Filmli aus der Aare ist trotzdem unten eingebunden.
Tuesday, Sep 18, 2012
Neil Harbisson hört farbig, dennoch ist er kein Synästheth . Im klassischen Sinn ist er behindert, wurde er mit einer Erbkrankheit der Netzhaut geboren, das heisst, er ist nicht nur etwas farbenblind wie ca. 5% aller Männer, sondern komplett farbenblind, er sieht die Welt komplett monochrom. Mit 21 Jahren beschloss er, zu einem - wie er sagt - Cyborg zu werden und installierte sich einen Chip im Schädelknochen, der mit einem Spektrometer verbunden ist, welcher Farbinformationen in Töne umwandelt. Diese Töne kann er über Knochenschall hören und so Farben empfinden.
Monday, Sep 10, 2012
Letzte Woche hat im BrainGym der Swisscom die TED -Satellitenkonferenz TEDxBern stattgefunden. Herbeigerufen von Berner Internetprominenz hatte eine mittelgrosse Gruppe von ZuschauerInnen die Gelegenheit, Inputs aus verschiedensten Richtungen zu bekommen.
Die Vorträge (teilweise fast Performances) und die Moderation waren grösstenteils in Dialekt gehalten (teilweise in schampar komischen :)), was von mir aus mit zu den Highlights des gelungenen Abends zählte. Am letzten TEDx, das ich in Zürich besucht habe [1], waren vor allem die Moderationen in Englisch teilweise etwas gar gesucht und von mir aus gesehen unnötig in Fremdsprache.
Monday, Aug 27, 2012
Beim Freilichtspektakel Cyclope wusste ich zwischendurch bei 13 Artisten und Artistinnen auf der Bühne fast nicht wo hinschauen. Aber egal wohin mensch schaut, es gibt immer sehr beeindruckende und wunderschöne Artistik zu sehen.
Absolut sehenswert, noch bis Mitte September in Nidau bei Biel.
Die Fotos sind von der Presse-Seite von Cyclope, da während dem Stück nicht fotografiert werden darf. Was auch gut ist.
Thursday, Aug 16, 2012
Letztes Wochenende fand in Bern das Strassenmusikfestival Bunkers statt. Dieses Jahr ging ich mal wieder mit der Kamera ans Festival, auch weil ich meine neue Maschine unter erschwerten Bedingungen ausprobieren wollte.
Das Programm bot einige Schmankerl, besonders gefallen hat mir einerseitsder CircoPitanga , welcher an einem 8m hohen Carbon-Dreibein poetische Artistik darbot, andererseits das Rache-Orchester , welches mit Struwwelpeter-inspiriertem Rasierklingen-Todes-Folk Zuckungen in den Tanzbeinen der Zuschauerinnen auslöste und die Familie Gantenbein welche nicht nur ziemlich absurde, sondern auch ziemlich groovige Musik zum besten gab.
Wednesday, Aug 8, 2012
UnderSea Adventures bietet einen unglaublich speziellen Tauchgang an. Im Herzen des US-Bundesstaates Washington können alte Raketensilos betaucht werden. Die Anforderungen sind gar nicht mal so heftig, und im Thunersee bin ich auch schon so tief getaucht, im Meer schon deutlich tiefer. Falls es mich mal spontan in diese Ecke der USA verschlägt, weiss ich jedenfalls schon, was ich dort mache…
Unten ist ein Film der Maritime Dokumentation Society eingebunden, in dem vier Taucher (mit Rebreather , die aber nicht notwendig sind) die Raketensilos ertauchen. Unglaubliche Bilder!
Tuesday, Aug 7, 2012
Ich schaue ja nicht wirklich bei den Olympischen Spielen zu, aber in der Berichterstattung ist mir aufgefallen, dass bei den gymnastischen Sprungbewerben Bullet Time -Effekte (wie bei den Matrix-Filmen) eingesetzt [1].
In einem Video sieht das so aus
Mit minimalen Nachforschungen [2] bin ich auf das i3DLive-Projekt der BBC-Forschungsabteilung gestossen. Das i3DLive-System nimmt mit einer hochaufgelösten Kamera die gesamte Szene auf und rekonstruiert durch die Bilder einigen zusätzlichen Kameras die dreidimensionale Ansicht der gezeigten Sequenz. Dieser kurze Clip hier (kann leider nicht eingebunden werden) zeigt etwas den Hintergrund des Projektes. i3DLive wurde laut der BBC im April 2011 eingestellt, über das Nachfolgeprojekt (Origami) finden sich wenig bis gar keine Infos im Netz.Nichtsdestotrotz beschleicht mich das Gefühl, dass das verwendete System eine Weiterentwicklung ist. Jedenfalls so cool, dass ich vielleicht doch noch den einen oder anderen Gymnastik-Event schaue, und nicht nur Beachvolley [3].