This used to be habi.gna.ch

The Big Apple

Nächste Woche fliege ich für ein paar Tage nach New York. Ich sag dies jetzt nicht, um euch alle neidisch zu machen, sondern weil das zwei Konsequenzen hat: Ich kann mein schon gekauftes GurtenFestival-Ticket für den Samschtig Abend nicht brauchen. Hat jemand meiner Leser oder LeserInnen Bedarf daran? Der Samschtig Abend ist schon ausverkauft, das Ticket gibt’s hier zum Normalpreis. Kommentar oder Mail genügt. Das Ticket ging ein paar Stunden nach Auktionsstart zum Sofortpreis von 200.- weg. Krass! Da ich in den USA bin und der Dollar schampar günstig ist im Moment: Kann ich jemandem etwas in die Schweiz tragen? Wenn jemand Bedarf an einem Einkauf in New York hat, z.B. im Apple Store oder so, gilt ebenfalls: Mail oder Kommentar genügt, je nachdem lässt sich da ‘was einrichten. Ich hab’ das Ticket auch bei ricardo.ch ausgeschrieben. Falls aber jemand meiner LeserInnen das Ticket will, und das erst nach dem ersten Gebot dort kundtut, finden wir sicher auch eine Lösung…

Wordpress 3.2

Wenn das ankommt, dann hat das mit dem Update auf WordPress 3.2 geklappt, also bitte ignorieren.

Was ich machen würde, wenn mein Tag mehr als 24 Stunden hätte

Nicht nur solche Videos schauen, sondern selber so eine Apparatur bauen: Markus Kayser baut mit Hilfe einer grossen Fresnel-Linse, etwas Alu, Skateboard-Rollen und Sand gesinterte Objekte im klassischen 3D-Druck-Verfahren. Im Video passiert nicht allzuviel, deshalb hat’s mir wohl auch so gut gefallen, eine tolle Idee.

Aso wie genau?

Aso wie genau? Pouletburg?

St. Tropez

Über Auffahrt tauchte ich mal wieder ab. Mit dem divecenter.ch fuhren wir nach Ramatuelle in der Nahe von St. Tropez. Im recht lustigen Kon Tiki-Dorf verbrachten wir ein paar spannende Tage und machten insgesamt 7 grandiose Tauchgänge mit European Diving. Die Kuste vor St. Tropez bietet viele Tauchplatze mit Wracks an, unter anderem dem U-Boot Le Rubis [1], das nach dem zweiten Weltkrieg als Sonar-Ziel in 40 m Tiefe versenkt wurde. Aber auch die anderen Tauchplatze boten viel zum sehen. Unter Wasser habe ich einige Fotos gemacht, wer diese sehen will, kann das gerne hier tun [2], Kommentare und so gerne bei flickr.

Maman zum Zweiten

Wie letzthin schon angetönt, wollte ich auf dem Bundesplatz ein schöneres Foto von Maman machen, als dasjenige, welches ich vor knapp 3 Jahren in Ottawa gemacht habe. Vergangene Samstag Nami war ich nun kurz in der Stadt und habe einige Fotos aufgenommen. Da der Panoramakopf dabei war, sind dabei nicht nur “normale Ansichten”, sonder auch verschiedene speziellere Blickwinkel entstanden. Alle Fotos sind in diesem Set hier auf flickr zu sehen, speziell verweisen möchte ich auf zwei, diese sind unten eingebunden.

Skitag auf der Bettmeralp

Weil 6 der letzten 7 Einträge ein Video enthalten, hier grad nochmal, dann steigt die Quote auf 7 von 8. Als ich vor gut 10 Tagen das Tauch-Video aus Boudry bearbeiten wollte, hab’ ich gemerkt, dass ich in meiner iMovie-Bibliothek noch gut eine Stunde Videomaterial von einem Skitag mit meiner Schwester, Dino, mir und der GoPro-Kamera von Herrn Küng völlig vergessen habe. Nach längerer Sichtung und Zusammenschnippeln des Materials ist daraus ein Video entstanden, das grad gar nicht zur Saison passt, aber trotzdem noch lustig geworden ist, finde ich. Und gleichzeitig nehme mir die Freiheit, einen Freestyle-Trick erfunden zu haben: Bei ca. 2 Minuten im Video zeige ich den “Three-Sixty to Headbonk to Fakie. Oder so”.

Jellyfish Lake in Palau

Der Jellyfish Lake auf der Pazifikinsel Palau liegt zwar nahe am Meer, hat aber seit tausenden von Jahren keine direkte Verbindung und ist abgetrennt vom Meer. Durch diese Trennung entwickelten sich die im See lebenden Arten deutlich unterschiedlich zu anderen Arten. Im speziellen hat die im See lebende Quallenart keine Fressfeinde mehr und hat sich so in eine Quallenart entwickelt, die in Symbiose mit Algen leben und tagtägliche Wanderungen von der Tiefe an die Oberfläche des Sees machen. Zusätzlich haben diese Quallen noch die klassische Qualleneigenschaft, nämlich das Stechen verloren, weil sie eben keine Fressfeinde mehr hatten.

Maman

Maman Steht und begeistert auch in Bern. Ein richtiges (Panorama)Foto gibt’s, wenn der Bundesplatz weniger voll ist…

Zweiter Science Slam der Uni Bern

Letzten Mittwoch nahm ich am zweiten Science Slam der Uni Bern teil. Da die Aufforderung zum Mitmachen erst am Montag an mich gelangte, machte ich auch nicht wirklich Werbung für den Event, denn der Abend im Schlachthaus Theater war schon ausverkauft. Mit meinem Vortrag über meine Arbeit mit der TOMCAT-Beamline an der Swiss Light Source konnte ich die Jury nicht wirklich begeistern, schlussendlich hat’s nur für den vierten Rang gereicht. Mir einzureden, es lag nur an der Einfuhrung und am Abspann des Moderators, ware vermessen, es gab bessere Vortrage als meiner, besonders derjenige von Instituts-Kollege Dimitri hat mir sehr gut gefallen.