Planeten bauen und Filme fotografieren
Wie öppendie mal wieder hat mich This gefragt, ob ich ein Textli für die Berner Zeitung schreiben würde. Diesmal wurde es ein längeres Traktat, sogar mit Foto. Wer meine Flickr-Fotos anschaut und hier mitliest, weiss, dass ich ab und an kleine Planeten baue und Zeitraffer-Filme fotografiere. In meinem Beitrag für die Digital-Seite der BZ vom 21. Februar habe ich versucht, den Lesern diese beiden fotografischen Kabinettstückchen etwas näherzubringen. Das Bild zum Artikel entstand im Eichholz, an einem der richtig kalten Wochenenden vor meinen Ferien. Der Tag war so kalt, dass die Luftfeuchtigkeit in (!) meinem Objektiv gefroren ist, was sich in der Planeten-Ansicht unten nicht wirklich zeigt, aber in der immersiven Ansicht (hier bei 360cities.net) doch ziemlich gut als unscharfe Regionen sichtbar ist.
Tschese!
Ich hab’ das alte Handy ausgepackt, sonst ein paar Sachen eingepackt und mache mich auf den Weg für 3 Wochen Ferien. Wenn alles klappt, stehe ich in einer Woche auf dem Gipfel des höchsten Berges von Afrika, schaue ein paar Tage später wilden Tieren zu und bin Anfangs März wieder da. Gehabt Euch wohl!
200 für mich, 100 für sie
200 für mich, 100 für sie Und für sie zum ersten Mal im Trockenanzug, gemietet.
Danke Greenpeace
Danke Greenpeace Ich weiss… Hintergrund: david-werden.ch/
LunaMod
Vor einigen Monaten hab’ ich im damals aktuellen Makezine die Bastelanleitung für den LunaMod gesehen. Wie’s dann so geht mit Projekten, hast ein paar Wochen gedauert, bis wir uns hinter die Teileliste gesetzt haben und alles notwendige bestellt hatten. Kurz vor Weihnachten haben Bastian und ich endlich die Zeit gefunden, uns hinzusetzten und unsere Lötkünste zu trainieren. Nach kürzerem Soft- und Hardware-Debugging hörten wir tatsächlich zum ersten Mal Sound aus unseren Kopfhörern. Ich hab’s dann beim Einbau in das Holzkistli aus der Brocki geschafft, zwei wichtige Kabel abzureissen, so dass die Spielfreude gerade wieder getrübt wurde. Aufgrund vieler Faktoren hab’ ich es erst dieses Wochenende geschafft, einen neuen Druckschalter einzubauen und die Platine und alle Kabel schön in einem Holzkistli zu verpacken.
Zebras rocken!
Und wer beim Chuck Testa-Auftritt nicht steigt, muss grad noch ein Video gucken! [wahrscheinlich via soup.io]
Rolex Learning Centre, EPFL Lausanne
Also, wenn ich das nächste Mal ein Meeting an der EPFL in Lausanne habe, muss ich meine Panorama-Ausrüstung mitnehmen. Mit der 360Panorama-App sieht das Rolex Lernzentrum schon nicht allzuschlecht aus, aber da wäre noch mehr rauszuholen :)
Matterhorn
Matterhorn Einfach immer wieder ein imposanter Bitz Fels.
Bligg feat. Youngblood Brass Band
Ein klassischer Zielkonflikt: Ich finde Bligg etwas doof, die Youngblood Brass Band dagegen uhuere geil [1]. Bis jetzt hatte ich noch nie den Wunsch, ein Konzert von Bligg zu besuchen, die Youngblood Brass Band hab’ ich schon dreimal live gesehen. Jetzt hab’ ich gestern rausgefunden, dass der Bligg sein Album ‘Bart aber herzlich’ mit der Youngblood Brass Band unter dem Titlel ‘Brass aber herzlich’ neu eingespielt hat und im März mit den Mannen dieser Band durch die Schweiz tourt.
Press Pause Play
Das schöne am Zugfahren ist ja, dass mensch nicht nur zum Fenster rausgucken kann, sondern ab und an auch einen Film anschauen kann. Heute habe ich mir auf der Hin- und Rückfahrt zur Arbeit Press Pause Play angeschaut. In diesem Film werden die Implikationen der modernen Technik auf die Künste untersucht, d.h. was bedeutet es heute, wenn einer sich als Filmemacher und eine andere sich als Musikerin bezeichnet? Einerseits bietet die heutige Zeit sicher grandiose Möglichkeiten, der Welt sein Schaffen mitzuteilen und so wie z.B. Seth Godin ein Buch kostenlos zu veröffentlichen und dabei noch Geld zu verdienen, andererseits besteht angesichts der schieren Masse von uhuere geilem Züg praktisch keine Möglichkeit aus diese Masse herauszustechen, wenn mensch erst beginnt, Küstler zu sein.